Getreidetrocknung, Wirkungsgrad, Energiebedarf, Brennstoff, Trocknungsreststoffe, Kaff, Spelzen, Grannen, Strohstücke, Getreidelagerung ... (dies sind einige Zeilen aus der untenstehenden ausführlichen Beschreibung)

Getreidetrocknung, wir bieten Beratung und teilweise Lieferung: Verfahrenstechnik, Brenner für Brennstoffe in der Art von Kleinkorn, Ausputz, Kaff, Spelzen, Grannen, Schadgetreide. Selbsttätige Anlagen zur Handhabung und Bearbeitung und Trocknung von Getreide im Lager , besonders auch im Flachlager.
Agriserve GmbH
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Getreidetrocknung.


Getreidetrocknung.
www.Getreidetrocknung.eu
zum Haupt-Verteiler        7.Juni 2006 bis 8. März 2008 neuester Stand


Durch die Trocknung wird das Getreide lagerfähig gemacht.
Meist wird die für die Trocknung notwendige Warmluft
durch das Verbrennen von einem Brennstoff erwärmt.
Als Brennstoff können auch Kleinkorn, Ausputz, Kaff, Spelzen, Grannen, Schadgetreide verwendet werden.

Die dazu notwendigen Hilfmittel bieten wir an.


Unsere Leistungen:

Brenner für Brennstoffe in der Art von Kleinkorn, Ausputz, Kaff, Spelzen, Grannen, Schadgetreide.

Brenner für Holz und andere Brennstoffe.

Selbsttätige Anlagen zur Handhabung und Bearbeitung von Getreide im Lager, besonders auch im Flachlager.
Saatgutbereitung, Reinigung, Käferauslese, Trocknen, Kühlen, Anfeuchten zum besseren Verkauf.


Rechenwerte für die Getreidetrocknung.
         www.Getreidetrocknung.eu


Einige Grundüberlegungen und einige Faustzahlen:

Bei der Warmlufttrocknung wird trockene Warmluft
durch den Getreidestapel hindurchgeleitet.
Diese Warmluft nimmt die Feuchte des Getreides als Wasserdampf in sich auf
und nimmt die Feuchte auf dem Weg aus dem Getreidestapel heraus mit an die Umgebung.
Die Bereitstellung der Warmluft ist energieaufwendig.
Man rechnet als Faustzahl, daß man 1 Liter Heizöl braucht,
um 7 Liter Wasser aus dem Getreidestapel herauszuziehen.

Außerdem braucht man auch mechanische Leistung für den Gebläseantrieb,
um die Warmluft durch den Getreidestapel hindurchzupressen.

Außerdem braucht man Einrichtungen, um das feuchte Getreide zur Trocknungsanlage hinzuschaffen
und es auch wieder wegzuschaffen.
Man braucht auch die Trocknungsanlage selbst, das ist klar.



Die Masse der Luft.


Luft wiegt bei Normalbedingungen 1,293kg je Kubikmeter.
Die sogenannten Normalbedingungen sind
Temperatur T = 273,15 K entsprechend 0 °C und
Druck p = 101325 Pa = 101325 N/m² = 1013,25 hPa = 101,325 kPa = 1013,25 mbar
Geregelt werden die Normalbedingungen in Deutschland in DIN 1343 „Referenzzustand, Normzustand, Normvolumen; Begriffe, Werte“.
Siehe wiki:Luft



Die Wasserverdunstung.


Die Wasserteilchen in einer Flüssigkeit haben alle eine gewisse Bewegungsenergie,
die einen mehr, die anderen weniger.

Sie tauschen auch die Energiemengen untereinander aus.
Hohe Teilchenenergie heißt zugleich hohe Bewegungsgeschwindigkeit
des Teilchens.
Wenn ein solches schnelles Wasserteilchen an die Flüssigkeitsoberfläche kommt,
dann tritt es über in den anschließenden Gasraum und es bewegt sich dort als Wasserdampfteilchen.

Für die Zahl der Wasserteilchenaustritte aus der Flüssigkeit
spielt die chemische Zusammensetzung des angrenzenden Gasraums keine Rolle.
Und auch die Temperatur dieses Gasraums spielt für die Zahl der Wasserteilchenaustritte keine Rolle.

Maßgebend ist einzig und allein die Temperatur der Flüssigkeit, und zwar im Bereich des Flüssigkeitsspiegels.


Das Verschwinden der besonders energiereichen Wasserteilchen
bedeutet, daß die etwas weniger energiereichen Wasserteilchen
in der Flüssigkeit bleiben.
Die Temperatur der Flüssigkeit sinkt ab.
Der Flüssigkeit ist Energie entzogen worden.
Diese Energiemenge für die Wasserverdunstung beträgt:
40,7 kJ/mol entsprechend 2256 kJ/kg.
Wenn 1 Kilogramm Wasser verdunstet,
hat die Restflüssigkeit 2256kJ weniger Energieinhalt.


siehe wiki:Luftfeuchte



Der Wasserniederschlag.


Die Wasserdampfteilchen in einem Gasraum haben unterschiedliche Geschwindigkeit.
Wenn Gasraum und Flüssigkeitsspiegel aneinander stoßen,
dann schlagen sich ständig die langsamsten Dampfteilchen als flüssiges Wasser
an der Wasseroberfläche nieder.
Die Zahl dieser niedergehenden Teilchen ist abhängig von der Zahl der Dampfteilchen im Gasraum und von ihrer Durchschnittsgeschwindigkeit,
nicht abhängig von der Temperatur des Wasserspiegels.

Die Temperatur des Gasraums steigt an, weil sich die langsamen Teilchen entfernt haben.
Je 1 kg niedergeschlagenes Wasser erhöht sich die Energiemenge
des Gasraums um 2,256 MJ.



Die Wasserverbringung.


Der Unterschied zwischen Verdunstung und Niederschlag ist die tatsächliche Wasserentfernung
Wenn der Gasraum dauernd über dem Wasserspiegel stehen bleibt, dann
wird gar kein Wasser entfernt, es bildet sich ein Gleichgewicht zwischen
Verdunstung und Niederschlag heraus. Wenn jedoch dauernd die Gase im Gasraum weggeschafft werden
und durch neue, wenig Dampf enthaltende Gase ersetzt werden,
dann ist der Niederschlag geringer als die Verdunstung, und es geht ständig Wasser vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über.



Rechenwerte für die Getreidetrocknung. Teil 2
         www.Getreidetrocknung.eu


Eine Versuchsanordnung.


In einem Raum seien kleine wasserhaltige Dinge fein verteilt,
beispielweise Getreidekörner in einer Trocknungsanlage.

Diese seien von einem Gasraum umgeben,
beispielsweise Luft.

Sowohl die Körner als auch die Luft mögen die gleiche Temperatur haben.

In diesem Fall stellt sich ein Gleichgewicht zwischen Wasserverdunstung und Wasserniederschlag ein.

Entfernt man die Gase, beispielsweise indem man frische Luft hineinbläst und somit die vorhandenen Gase herausdrückt, dann geht aus der Anlage Wasser heraus.

Unter den genannten Bedingungen ist die Wassermenge umso höher, je höher die Luftmenge ist.

Außerdem ist die Wassermenge umso höher, je höher die Temperatur ist.
Denn bei hoher Temperatur ist die Verdunstung höher,
der Niederschlag aber geringer als bei tiefer Temperatur.


Man kann eine Tabelle aufstellen, wieviel Wasser mit 1 Kubikmeter Gas entfernt
wird, abhängig von der Temperatur.

minus 20 Grad Celcius 0,88 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
minus 15 Grad Celcius 1,39 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
minus 10 Grad Celcius 2,14 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
minus 5 Grad Celcius 3,24 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus/minus Null Grad Celcius 4,85 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 5 Grad Celcius 6,82 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 10 Grad Celcius 9,40 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 15 Grad Celcius 12,90 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 20 Grad Celcius 17,29 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 25 Grad Celcius 23,00 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft

Quelle für die Zahlenwerte von minus 20 Grad Celcius bis plus 25 Grad Celcius:
http://www.brillux.de/produkte/kat1/pm-pdfs/de/ pm5b02.pdf?PHPSESSID=e912099d933dfc49cc6c3e93551ef5e9


plus 30 Grad Celcius 30,3 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 35 Grad Celcius 39,5 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 40 Grad Celcius 51,0 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 45 Grad Celcius 65,3 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 50 Grad Celcius 82,7 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 55 Grad Celcius 104,0 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 60 Grad Celcius 129,6 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 65 Grad Celcius 160,4 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 70 Grad Celcius 197,1 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 75 Grad Celcius 240,5 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 80 Grad Celcius 291,6 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 85 Grad Celcius 351.3 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 90 Grad Celcius 420.7 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 95 Grad Celcius 501,0 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft
plus 99,9 Grad Celcius 573.9 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft

Quelle hierzu ist ein Rechner für die Wassermengen, siehe
http://www.wetterochs.de/wetter/feuchte.html
Dort gibt man bei Temperatur und Taupunkt die jeweils gleiche Temperatur ein
und bei Luftfeuchte gibt man 100% ein.
Dann erhält man die Wasserwerte in Gramm je Kubikmeter Luft ausgerechnet.


Rechenwerte für die Getreidetrocknung. Teil 3
         www.Getreidetrocknung.eu


1.
Je geringer die Dicke der Körnerschicht ist, durch welche die Luft
hindurchgeblasen wird, desto geringer ist der Strömungswiderstand und desto
weniger Gebläseantriebsleistung wird benötigt.


2.
Andererseits werden die Baukosten der Trocknung umso höher, je geringer die
Dicke der Körnerschicht ist, bezogen auf gleiche Getreidedurchsatzmengen.


3.
Die eintretende Warmluft überträgt Energie auf die Getreidekörner,
dadurch wird deren Wasserverdunstung erhöht.


4.
Gleichzeitig ist der Wasserniederschlag aus warmer Luft geringer als der
Wasserniederschlag aus kalter Luft, bezogen auf gleichen Wassergehalt,
gemessen in Masse Wasser je Masse Luft und auch gemessen
in Masse Wasser je Rauminhaltsmenge Luft.


5.
Die Rauminhaltsmenge wird auch mit dem lateinischen Wort "das Volumen" bezeichnet
und auch neuerdings mit dem neu geschaffenen Fachwort "die Raume".


6.
Der Vorgang der Wasserverdunstung braucht seine Zeit.
Deshalb bringt es nichts, die Luft mit übergroßer Schnelle
durch die Körnerschicht hindurchzujagen.


7.
Die Geschwindigkeit kann man auch mit dem englischen Wort "Speed" oder dem lateinischen Wort "velocitas" oder mit dem neugeschaffenen Fachwort "die Schnelle" bezeichnen.


8.
Diejenigen Getreideschichten, die räumlich zuerst von der Warmluft getroffen werden,
werden auch als erste trocken sein.


9.
Wenn diese bereits trockenen Körner weiter dem Warmluftstrom ausgesetzt sind,
dann werden sie sich durch Wärmeübergang aufheizen und somit
dem Warmluftstrom unnütz Wärme entziehen.


10.
Es erscheint deshalb sinnvoll, die nassen und die bereits getrockneten Körner
während des Trocknungsvorgangs zu mischen.
Die Kosten des Mischvorgangs müssen mit dem Vorteil des Mischens verglichen werden.


11.
Der Wärmeübergang zwischen trockenen Körnern und Warmluft
beträgt nach einer Faustzahlrechnung
         Zahl = (5,6 plus 4mal Zahlenwert der Luftschnelle)
         Einheit = Watt je Quadratmeter und Kelvin
Hinweis: Der Zahlenwert der Luftschnelle versteht sich als
der Zahlenteil einer Geschwindigbeschreibung mit der Einheit Meter je Sekunde.

http://www.wer-weiss-was.de/theme55/article2748587.html
Das ist die Quelle für die obige Faustzahlenangabe.

Dieser Wärmeübergang ist nach dieser Faustformel anteilig
zum Hitzeunterschied Körner zu Warmluft
und er wird durch den Luftstrom höher.


Bei 0 m/sec Luftschnelle ist der Wärmeübergang 5,6 Watt je Quadratmeter und Kelvin.
Bei 1 m/sec Luftschnelle ist der Wärmeübergang 9,6 Watt je Quadratmeter und Kelvin.
Bei 2 m/sec Luftschnelle ist der Wärmeübergang 13,6 Watt je Quadratmeter und Kelvin.
Bei 3 m/sec Luftschnelle ist der Wärmeübergang 17,6 Watt je Quadratmeter und Kelvin.
Bei 4 m/sec Luftschnelle ist der Wärmeübergang 21,6 Watt je Quadratmeter und Kelvin.
Bei 5 m/sec Luftschnelle ist der Wärmeübergang 25,6 Watt je Quadratmeter und Kelvin.
Bei 6 m/sec Luftschnelle ist der Wärmeübergang 29,6 Watt je Quadratmeter und Kelvin.


12.
Ich werde eine Muster-Trocknungsanlage durchrechnen mit 40 Quadratmeter
Getreidestapel-Durchgangsfläche und 0,3 Meter Dicke des Getreidestapels.
Eingangsfeuchte des Getreides 19%,
Ausgangsfeuchte 13%


13.
Die für den Trocknungsvorgang wirksame Höhe der Anlage sei 2 Meter,
daraus errechnet sich eine Anlagenlänge von 20 Metern,
sofern die Anzahl der Getreidestapel gleich eins ist.
Und von 10 Metern, sofern es sich um zwei
nebeneinanderliegende Getreidestapel handelt.


14.
Die für den Trocknungsvorgang wirksame Raume der Anlage
beträgt damit 40 Quadratmeter Durchgangsfläche
mal 0,3 Meter Durchgangsdicke
ergibt 12 Kubikmeter Raume.


15.
Die Schüttdichte von feuchtem Weizen schätze ich auf 670 kg je Kubikmeter.
Somit ergibt sich ein für die Trocknung wirksamer Masseninhalt der Anlage
von 12 Kubikmeter mal 670 kg je Kubikmeter, das sind
8.040 Kilogramm feuchtes Getreide.


16.
Ich rechne mit 19% Eingangsfeuchte, das sind 0,19kg Wasser je 1 kg Trocknungseingangs-Getreide.
Somit sind im hineinkommenden Getreide 1.527 kg Wasser enthalten.
Der Trocknungseingang besteht somit aus 8.040kg Feuchtgetreide,
welches sich rechnerisch aus 1.527 kg Wasser und 6.513 kg wassserfreiem Getreidestoff zusammensetzt.


17.
Ich rechne mit 13% Ausgangsfeuchte, das sind 0,13kg Wasser je 1 kg Trocknungsausgangs-Getreide.
Somit setzt sich das Trocknungsausgangsgetreide rechnerisch aus
6.513 kg wassserfreiem Getreidestoff und 973kg Wasser zusammen
Das Trocknungsausgangsgetreide wiegt 7.486kg


18.
Es treten 8.040 kg Getreide mit 19% Feuchte in die Anlage ein,
und es treten 7.486 kg Getreide mit 13% Feuchte aus der Anlage aus.


19.
Somit mußten 554 kg Wasser entfernt werden.
Je 1 kg Feuchtgetreide mußten 0,069 kg Wasser entfernt werden.


20.
Je 1 kg Wasserverdunstung werden 2,26 Megajoule
Verdunstungsenergie gebraucht.
Somit werden für eine Getreidefüllung der Anlage
1.252 Megajoule Verdunstungsenergie gebraucht.
Diese Energiemenge muß in die Anlage hineingeführt werden.


21.
Wenn die Trocknungszeit für die 30cm dicke Getreideschicht 4 Stunden beträgt,
dann kann in 24 Stunden der Trocknungsinhalt im Bestfall 6mal gewechselt werden.
Die Getreidedurchsatzmenge beträgt dann 6mal 8.040kg Feuchtgetreide täglich,
das ergibt 48.240kg Feuchtgetreidedurchsatz täglich.


22.
Diese Tagesdurchsatzmenge kann man auf einen durchschnittlichen Durchsatz der Anlage in Höhe von 0,558kg Feuchtgetreide je Sekunde umrechnen.
Es sind 38,5 Gramm Wasser je Sekunde zu entziehen, siehe #19.


23.
1 kg Wasserverdunstung je Sekunde bedeutet 2,26Megawatt Verdunstungsleistung,
1 Gramm Wasserverdunstung je Sekunde bedeutet 2,26kW Verdunstungsleistung,
38,5 Gramm Wasserverdunstung je Sekunden bedeuten 87 kW Verdunstungsleistung.
Es muß also zumindest 87 kW Dauerleistung der Anlage zugeführt werden,
um den Bedarf an Wasserverdunstungsenergie abzudecken.


24.
...wird fortgesetzt werden...




Rechenwerte für die Getreidetrocknung. Teil 4
         www.Getreidetrocknung.eu


Man kann die Feuchte der aus der Trocknungsanlage herausgehenden Luft messen.
Solange diese Luft feuchtegesättigt ist, solange ist auch
zumindest die äußere Getreideschicht noch feucht, die innere Schicht
kann schon lange trocken sein.


Man kann die Hitze in mehreren Bereichen des Trockners messen.
Solange das Getreide noch naß ist, führt die zugeführte Wärme
zur Wasserverdunstung, das Getreide erhitzt sich nicht.


Sobald das Getreide trocken ist, führt die zugeführte Warmluft
zu einer Temperaturerhöhung der trockenen Getreideschichten.
Durch mehrere verteilt angeordnete Hitzemeßstellen kann man den
Trocknungsfortschritt recht gut beobachten.


Schriften zur Getreidetrocknung.
         www.Getreidetrocknung.eu


Schriften.


Damm, Th. (Hrsg.)
Handbuch landwirtschaftlicher Betriebsgebäude
Heinze Verlag,
Celle 1997


http://ltnet.lv-h.de/de/volltext/Lt20005/LT20005_374_375.pdf
Kurzübersicht über die Getreidetrocknung aus dem Jahr 2000


Maltry, W. u. E. Pötke,
Landwirtschaftliche Trocknungstechnik. 2. Aufl.
Berlin, Vlg. Technik, (1963). M. zahlr. Tab. u. Abb. 524 S.
Fachbuch mit 500 Seiten aus dem Jahr 1963


Nebenhinweise.
         www.Getreidetrocknung.eu


Sinn und Zweck der Nebenhinweise:
Beim Aufbau der Seite Getreidetrocknung muß ich verschiedene Dinge im Weltnetz
heraussuchen.
Dabei finden sich nebenher einige Seiten, die zwar mit dem gerade bearbeiteten
Sachgebiet wenig zu tun haben, die ich aber selbst vielleicht gut finde
und die ich vielleicht auch selbst später noch einmal gründlich auswerten
und verwenden werde
und die auch für den Leser belangreich sein können.
Die Hinweise auf derartige Seiten finden sich nachfolgend.
Wer möchte, kann gern in diese Seiten hineinsehen.


http://www.fnr-server.de/pdf/literatur/pdf_191datensammlung_klein.pdf
Ein Handbuch mit 380 Seiten Tabellen und Verfahrensbeschreibungen im
Bioenergiebereich, mit dem Stand des Jahres 2003, kostenlos einsehbar.



http://www.na-hessen.de/downloads/dvl2007gruenlandnawaro.pdf
Übersicht über die Nutzung des Grünlandes als Energieträger.
Sehr angenehm zu lesen, sehr schön aufbereitet.



http://physchem.kfunigraz.ac.at/rc/Ribitsch_Pfragner/ExperiMeth%20Vorlesung%202003.pdf
Einführung in chemisch-phyikalische Übungen,
schön aufbereitet und gut verständlich.


http://www.physik.tu-freiberg.de/~wwwan/forschung/hb_atmosphaereklima2004.pdf
Erdatmosphäre und Klima, eine wissenschaftliche Einführung,
67 Seiten umfassend, aus dem Jahr 2004
Prof. (apl.) Dr. habil. Detlef Hebert, TU Bergakademie Freiberg
Institut für Angewandte Physik, Leipziger Str. 23, 09596 Freiberg


http://ltnet.lv-h.de/de/volltext/Lt20066/LT20066_378_379.pdf
Beim Mähdrusch sollen zukünftig Datenträger in den Getreidekörnerstrom eingegeben werden.
Diese tragen Wissen unter anderem über den Ort der Ernte mit sich und
sie werden bei der Getreidemühle abgetrennt und ausgelesen.
Je Tonne Getreide ist ein Datenträger vorgesehen.
Dies ist ein Forschungsvorhaben.
Es handelt handelt sich um eine Anwendung der sogenannten RFID-Technologie.


http://www.nugi-zentrum.de/Fortbildung/Archiv_Vortraege/V_Heywang_Wasser.pdf
Ein übersichtlicher Vortrag mit Bildern zum Sachbereich: "Wasser".


http://www.agfdt.de/loads/mt03/bichsel.pdf
Ein Patent zur Herstellung von gepufften Stoffen.
Diese sind durch schlagartige Dampfausdehnung in sich aufgebläht.


Diese zur Gebäudebeheizung notwendigen Feuerungsanlagen können von agriserve geliefert werden.

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Der Verfasser bittet die Leser darum, Ihre Meinung und Ihre Erfahrungen mitzuteilen.

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