| Getreidetrocknung, Wirkungsgrad, Energiebedarf, Brennstoff, Trocknungsreststoffe, Kaff, Spelzen, Grannen, Strohstücke, Getreidelagerung ... (dies sind einige Zeilen aus der untenstehenden ausführlichen Beschreibung) |
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Getreidetrocknung, wir bieten Beratung und teilweise Lieferung:
Verfahrenstechnik, Brenner für Brennstoffe in der Art von
Kleinkorn, Ausputz, Kaff, Spelzen, Grannen, Schadgetreide.
Selbsttätige Anlagen zur Handhabung und Bearbeitung und
Trocknung von Getreide im Lager
, besonders auch im Flachlager.
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Agriserve GmbH Holz Getreide Biomasse Heizungen Karlfried Cost Zum Schäferköppel 200 60437 Frankfurt |
Tel.
06101 - 541.985 +49 - 6101 -541.985 Fax 06101 - 43.513 +49 - 6101 - 43.513 mail@agriserve.de http://www.agriserve.de 1.Sept. 2000 bis 8. März 2008 neuester Stand |
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Getreidetrocknung.
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Getreidetrocknung. www.Getreidetrocknung.eu zum Haupt-Verteiler 7.Juni 2006 bis 8. März 2008 neuester Stand Durch die Trocknung wird das Getreide lagerfähig gemacht. Meist wird die für die Trocknung notwendige Warmluft durch das Verbrennen von einem Brennstoff erwärmt. Als Brennstoff können auch Kleinkorn, Ausputz, Kaff, Spelzen, Grannen, Schadgetreide verwendet werden. Die dazu notwendigen Hilfmittel bieten wir an. Unsere Leistungen: Brenner für Brennstoffe in der Art von Kleinkorn, Ausputz, Kaff, Spelzen, Grannen, Schadgetreide. Brenner für Holz und andere Brennstoffe. Selbsttätige Anlagen zur Handhabung und Bearbeitung von Getreide im Lager, besonders auch im Flachlager. Saatgutbereitung, Reinigung, Käferauslese, Trocknen, Kühlen, Anfeuchten zum besseren Verkauf. |
Rechenwerte für die Getreidetrocknung. www.Getreidetrocknung.eu Einige Grundüberlegungen und einige Faustzahlen: Bei der Warmlufttrocknung wird trockene Warmluft durch den Getreidestapel hindurchgeleitet. Diese Warmluft nimmt die Feuchte des Getreides als Wasserdampf in sich auf und nimmt die Feuchte auf dem Weg aus dem Getreidestapel heraus mit an die Umgebung. Die Bereitstellung der Warmluft ist energieaufwendig. Man rechnet als Faustzahl, daß man 1 Liter Heizöl braucht, um 7 Liter Wasser aus dem Getreidestapel herauszuziehen. Außerdem braucht man auch mechanische Leistung für den Gebläseantrieb, um die Warmluft durch den Getreidestapel hindurchzupressen. Außerdem braucht man Einrichtungen, um das feuchte Getreide zur Trocknungsanlage hinzuschaffen und es auch wieder wegzuschaffen. Man braucht auch die Trocknungsanlage selbst, das ist klar. Die Masse der Luft. Luft wiegt bei Normalbedingungen 1,293kg je Kubikmeter. Die sogenannten Normalbedingungen sind Temperatur T = 273,15 K entsprechend 0 °C und Druck p = 101325 Pa = 101325 N/m² = 1013,25 hPa = 101,325 kPa = 1013,25 mbar Geregelt werden die Normalbedingungen in Deutschland in DIN 1343 „Referenzzustand, Normzustand, Normvolumen; Begriffe, Werte“. Siehe wiki:Luft Die Wasserverdunstung. Die Wasserteilchen in einer Flüssigkeit haben alle eine gewisse Bewegungsenergie, die einen mehr, die anderen weniger. Sie tauschen auch die Energiemengen untereinander aus. Hohe Teilchenenergie heißt zugleich hohe Bewegungsgeschwindigkeit des Teilchens. Wenn ein solches schnelles Wasserteilchen an die Flüssigkeitsoberfläche kommt, dann tritt es über in den anschließenden Gasraum und es bewegt sich dort als Wasserdampfteilchen. Für die Zahl der Wasserteilchenaustritte aus der Flüssigkeit spielt die chemische Zusammensetzung des angrenzenden Gasraums keine Rolle. Und auch die Temperatur dieses Gasraums spielt für die Zahl der Wasserteilchenaustritte keine Rolle. Maßgebend ist einzig und allein die Temperatur der Flüssigkeit, und zwar im Bereich des Flüssigkeitsspiegels. Das Verschwinden der besonders energiereichen Wasserteilchen bedeutet, daß die etwas weniger energiereichen Wasserteilchen in der Flüssigkeit bleiben. Die Temperatur der Flüssigkeit sinkt ab. Der Flüssigkeit ist Energie entzogen worden. Diese Energiemenge für die Wasserverdunstung beträgt: 40,7 kJ/mol entsprechend 2256 kJ/kg. Wenn 1 Kilogramm Wasser verdunstet, hat die Restflüssigkeit 2256kJ weniger Energieinhalt. siehe wiki:Luftfeuchte Der Wasserniederschlag. Die Wasserdampfteilchen in einem Gasraum haben unterschiedliche Geschwindigkeit. Wenn Gasraum und Flüssigkeitsspiegel aneinander stoßen, dann schlagen sich ständig die langsamsten Dampfteilchen als flüssiges Wasser an der Wasseroberfläche nieder. Die Zahl dieser niedergehenden Teilchen ist abhängig von der Zahl der Dampfteilchen im Gasraum und von ihrer Durchschnittsgeschwindigkeit, nicht abhängig von der Temperatur des Wasserspiegels. Die Temperatur des Gasraums steigt an, weil sich die langsamen Teilchen entfernt haben. Je 1 kg niedergeschlagenes Wasser erhöht sich die Energiemenge des Gasraums um 2,256 MJ. Die Wasserverbringung. Der Unterschied zwischen Verdunstung und Niederschlag ist die tatsächliche Wasserentfernung Wenn der Gasraum dauernd über dem Wasserspiegel stehen bleibt, dann wird gar kein Wasser entfernt, es bildet sich ein Gleichgewicht zwischen Verdunstung und Niederschlag heraus. Wenn jedoch dauernd die Gase im Gasraum weggeschafft werden und durch neue, wenig Dampf enthaltende Gase ersetzt werden, dann ist der Niederschlag geringer als die Verdunstung, und es geht ständig Wasser vom flüssigen in den gasförmigen Zustand über. |
Rechenwerte für die Getreidetrocknung. Teil 2 www.Getreidetrocknung.eu Eine Versuchsanordnung. In einem Raum seien kleine wasserhaltige Dinge fein verteilt, beispielweise Getreidekörner in einer Trocknungsanlage. Diese seien von einem Gasraum umgeben, beispielsweise Luft. Sowohl die Körner als auch die Luft mögen die gleiche Temperatur haben. In diesem Fall stellt sich ein Gleichgewicht zwischen Wasserverdunstung und Wasserniederschlag ein. Entfernt man die Gase, beispielsweise indem man frische Luft hineinbläst und somit die vorhandenen Gase herausdrückt, dann geht aus der Anlage Wasser heraus. Unter den genannten Bedingungen ist die Wassermenge umso höher, je höher die Luftmenge ist. Außerdem ist die Wassermenge umso höher, je höher die Temperatur ist. Denn bei hoher Temperatur ist die Verdunstung höher, der Niederschlag aber geringer als bei tiefer Temperatur. Man kann eine Tabelle aufstellen, wieviel Wasser mit 1 Kubikmeter Gas entfernt wird, abhängig von der Temperatur. minus 20 Grad Celcius 0,88 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft minus 15 Grad Celcius 1,39 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft minus 10 Grad Celcius 2,14 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft minus 5 Grad Celcius 3,24 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus/minus Null Grad Celcius 4,85 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 5 Grad Celcius 6,82 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 10 Grad Celcius 9,40 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 15 Grad Celcius 12,90 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 20 Grad Celcius 17,29 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 25 Grad Celcius 23,00 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft Quelle für die Zahlenwerte von minus 20 Grad Celcius bis plus 25 Grad Celcius: http://www.brillux.de/produkte/kat1/pm-pdfs/de/ pm5b02.pdf?PHPSESSID=e912099d933dfc49cc6c3e93551ef5e9 plus 30 Grad Celcius 30,3 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 35 Grad Celcius 39,5 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 40 Grad Celcius 51,0 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 45 Grad Celcius 65,3 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 50 Grad Celcius 82,7 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 55 Grad Celcius 104,0 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 60 Grad Celcius 129,6 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 65 Grad Celcius 160,4 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 70 Grad Celcius 197,1 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 75 Grad Celcius 240,5 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 80 Grad Celcius 291,6 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 85 Grad Celcius 351.3 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 90 Grad Celcius 420.7 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 95 Grad Celcius 501,0 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft plus 99,9 Grad Celcius 573.9 Gramm Wasserdampf je 1 Kubikmeter Luft Quelle hierzu ist ein Rechner für die Wassermengen, siehe http://www.wetterochs.de/wetter/feuchte.html Dort gibt man bei Temperatur und Taupunkt die jeweils gleiche Temperatur ein und bei Luftfeuchte gibt man 100% ein. Dann erhält man die Wasserwerte in Gramm je Kubikmeter Luft ausgerechnet. |
Rechenwerte für die Getreidetrocknung. Teil 3 www.Getreidetrocknung.eu 1. Je geringer die Dicke der Körnerschicht ist, durch welche die Luft hindurchgeblasen wird, desto geringer ist der Strömungswiderstand und desto weniger Gebläseantriebsleistung wird benötigt. 2. Andererseits werden die Baukosten der Trocknung umso höher, je geringer die Dicke der Körnerschicht ist, bezogen auf gleiche Getreidedurchsatzmengen. 3. Die eintretende Warmluft überträgt Energie auf die Getreidekörner, dadurch wird deren Wasserverdunstung erhöht. 4. Gleichzeitig ist der Wasserniederschlag aus warmer Luft geringer als der Wasserniederschlag aus kalter Luft, bezogen auf gleichen Wassergehalt, gemessen in Masse Wasser je Masse Luft und auch gemessen in Masse Wasser je Rauminhaltsmenge Luft. 5. Die Rauminhaltsmenge wird auch mit dem lateinischen Wort "das Volumen" bezeichnet und auch neuerdings mit dem neu geschaffenen Fachwort "die Raume". 6. Der Vorgang der Wasserverdunstung braucht seine Zeit. Deshalb bringt es nichts, die Luft mit übergroßer Schnelle durch die Körnerschicht hindurchzujagen. 7. Die Geschwindigkeit kann man auch mit dem englischen Wort "Speed" oder dem lateinischen Wort "velocitas" oder mit dem neugeschaffenen Fachwort "die Schnelle" bezeichnen. 8. Diejenigen Getreideschichten, die räumlich zuerst von der Warmluft getroffen werden, werden auch als erste trocken sein. 9. Wenn diese bereits trockenen Körner weiter dem Warmluftstrom ausgesetzt sind, dann werden sie sich durch Wärmeübergang aufheizen und somit dem Warmluftstrom unnütz Wärme entziehen. 10. Es erscheint deshalb sinnvoll, die nassen und die bereits getrockneten Körner während des Trocknungsvorgangs zu mischen. Die Kosten des Mischvorgangs müssen mit dem Vorteil des Mischens verglichen werden. 11. Der Wärmeübergang zwischen trockenen Körnern und Warmluft beträgt nach einer Faustzahlrechnung Zahl = (5,6 plus 4mal Zahlenwert der Luftschnelle) Einheit = Watt je Quadratmeter und Kelvin Hinweis: Der Zahlenwert der Luftschnelle versteht sich als der Zahlenteil einer Geschwindigbeschreibung mit der Einheit Meter je Sekunde. http://www.wer-weiss-was.de/theme55/article2748587.html Das ist die Quelle für die obige Faustzahlenangabe. Dieser Wärmeübergang ist nach dieser Faustformel anteilig zum Hitzeunterschied Körner zu Warmluft und er wird durch den Luftstrom höher. Bei 0 m/sec Luftschnelle ist der Wärmeübergang 5,6 Watt je Quadratmeter und Kelvin. Bei 1 m/sec Luftschnelle ist der Wärmeübergang 9,6 Watt je Quadratmeter und Kelvin. Bei 2 m/sec Luftschnelle ist der Wärmeübergang 13,6 Watt je Quadratmeter und Kelvin. Bei 3 m/sec Luftschnelle ist der Wärmeübergang 17,6 Watt je Quadratmeter und Kelvin. Bei 4 m/sec Luftschnelle ist der Wärmeübergang 21,6 Watt je Quadratmeter und Kelvin. Bei 5 m/sec Luftschnelle ist der Wärmeübergang 25,6 Watt je Quadratmeter und Kelvin. Bei 6 m/sec Luftschnelle ist der Wärmeübergang 29,6 Watt je Quadratmeter und Kelvin. 12. Ich werde eine Muster-Trocknungsanlage durchrechnen mit 40 Quadratmeter Getreidestapel-Durchgangsfläche und 0,3 Meter Dicke des Getreidestapels. Eingangsfeuchte des Getreides 19%, Ausgangsfeuchte 13% 13. Die für den Trocknungsvorgang wirksame Höhe der Anlage sei 2 Meter, daraus errechnet sich eine Anlagenlänge von 20 Metern, sofern die Anzahl der Getreidestapel gleich eins ist. Und von 10 Metern, sofern es sich um zwei nebeneinanderliegende Getreidestapel handelt. 14. Die für den Trocknungsvorgang wirksame Raume der Anlage beträgt damit 40 Quadratmeter Durchgangsfläche mal 0,3 Meter Durchgangsdicke ergibt 12 Kubikmeter Raume. 15. Die Schüttdichte von feuchtem Weizen schätze ich auf 670 kg je Kubikmeter. Somit ergibt sich ein für die Trocknung wirksamer Masseninhalt der Anlage von 12 Kubikmeter mal 670 kg je Kubikmeter, das sind 8.040 Kilogramm feuchtes Getreide. 16. Ich rechne mit 19% Eingangsfeuchte, das sind 0,19kg Wasser je 1 kg Trocknungseingangs-Getreide. Somit sind im hineinkommenden Getreide 1.527 kg Wasser enthalten. Der Trocknungseingang besteht somit aus 8.040kg Feuchtgetreide, welches sich rechnerisch aus 1.527 kg Wasser und 6.513 kg wassserfreiem Getreidestoff zusammensetzt. 17. Ich rechne mit 13% Ausgangsfeuchte, das sind 0,13kg Wasser je 1 kg Trocknungsausgangs-Getreide. Somit setzt sich das Trocknungsausgangsgetreide rechnerisch aus 6.513 kg wassserfreiem Getreidestoff und 973kg Wasser zusammen Das Trocknungsausgangsgetreide wiegt 7.486kg 18. Es treten 8.040 kg Getreide mit 19% Feuchte in die Anlage ein, und es treten 7.486 kg Getreide mit 13% Feuchte aus der Anlage aus. 19. Somit mußten 554 kg Wasser entfernt werden. Je 1 kg Feuchtgetreide mußten 0,069 kg Wasser entfernt werden. 20. Je 1 kg Wasserverdunstung werden 2,26 Megajoule Verdunstungsenergie gebraucht. Somit werden für eine Getreidefüllung der Anlage 1.252 Megajoule Verdunstungsenergie gebraucht. Diese Energiemenge muß in die Anlage hineingeführt werden. 21. Wenn die Trocknungszeit für die 30cm dicke Getreideschicht 4 Stunden beträgt, dann kann in 24 Stunden der Trocknungsinhalt im Bestfall 6mal gewechselt werden. Die Getreidedurchsatzmenge beträgt dann 6mal 8.040kg Feuchtgetreide täglich, das ergibt 48.240kg Feuchtgetreidedurchsatz täglich. 22. Diese Tagesdurchsatzmenge kann man auf einen durchschnittlichen Durchsatz der Anlage in Höhe von 0,558kg Feuchtgetreide je Sekunde umrechnen. Es sind 38,5 Gramm Wasser je Sekunde zu entziehen, siehe #19. 23. 1 kg Wasserverdunstung je Sekunde bedeutet 2,26Megawatt Verdunstungsleistung, 1 Gramm Wasserverdunstung je Sekunde bedeutet 2,26kW Verdunstungsleistung, 38,5 Gramm Wasserverdunstung je Sekunden bedeuten 87 kW Verdunstungsleistung. Es muß also zumindest 87 kW Dauerleistung der Anlage zugeführt werden, um den Bedarf an Wasserverdunstungsenergie abzudecken. 24. ...wird fortgesetzt werden... |
Rechenwerte für die Getreidetrocknung. Teil 4 www.Getreidetrocknung.eu Man kann die Feuchte der aus der Trocknungsanlage herausgehenden Luft messen. Solange diese Luft feuchtegesättigt ist, solange ist auch zumindest die äußere Getreideschicht noch feucht, die innere Schicht kann schon lange trocken sein. Man kann die Hitze in mehreren Bereichen des Trockners messen. Solange das Getreide noch naß ist, führt die zugeführte Wärme zur Wasserverdunstung, das Getreide erhitzt sich nicht. Sobald das Getreide trocken ist, führt die zugeführte Warmluft zu einer Temperaturerhöhung der trockenen Getreideschichten. Durch mehrere verteilt angeordnete Hitzemeßstellen kann man den Trocknungsfortschritt recht gut beobachten. |
Schriften zur Getreidetrocknung. www.Getreidetrocknung.eu Schriften. Damm, Th. (Hrsg.) Handbuch landwirtschaftlicher Betriebsgebäude Heinze Verlag, Celle 1997 http://ltnet.lv-h.de/de/volltext/Lt20005/LT20005_374_375.pdf Kurzübersicht über die Getreidetrocknung aus dem Jahr 2000 Maltry, W. u. E. Pötke, Landwirtschaftliche Trocknungstechnik. 2. Aufl. Berlin, Vlg. Technik, (1963). M. zahlr. Tab. u. Abb. 524 S. Fachbuch mit 500 Seiten aus dem Jahr 1963 |
Nebenhinweise. www.Getreidetrocknung.eu Sinn und Zweck der Nebenhinweise: Beim Aufbau der Seite Getreidetrocknung muß ich verschiedene Dinge im Weltnetz heraussuchen. Dabei finden sich nebenher einige Seiten, die zwar mit dem gerade bearbeiteten Sachgebiet wenig zu tun haben, die ich aber selbst vielleicht gut finde und die ich vielleicht auch selbst später noch einmal gründlich auswerten und verwenden werde und die auch für den Leser belangreich sein können. Die Hinweise auf derartige Seiten finden sich nachfolgend. Wer möchte, kann gern in diese Seiten hineinsehen. http://www.fnr-server.de/pdf/literatur/pdf_191datensammlung_klein.pdf Ein Handbuch mit 380 Seiten Tabellen und Verfahrensbeschreibungen im Bioenergiebereich, mit dem Stand des Jahres 2003, kostenlos einsehbar. http://www.na-hessen.de/downloads/dvl2007gruenlandnawaro.pdf Übersicht über die Nutzung des Grünlandes als Energieträger. Sehr angenehm zu lesen, sehr schön aufbereitet. http://physchem.kfunigraz.ac.at/rc/Ribitsch_Pfragner/ExperiMeth%20Vorlesung%202003.pdf Einführung in chemisch-phyikalische Übungen, schön aufbereitet und gut verständlich. http://www.physik.tu-freiberg.de/~wwwan/forschung/hb_atmosphaereklima2004.pdf Erdatmosphäre und Klima, eine wissenschaftliche Einführung, 67 Seiten umfassend, aus dem Jahr 2004 Prof. (apl.) Dr. habil. Detlef Hebert, TU Bergakademie Freiberg Institut für Angewandte Physik, Leipziger Str. 23, 09596 Freiberg http://ltnet.lv-h.de/de/volltext/Lt20066/LT20066_378_379.pdf Beim Mähdrusch sollen zukünftig Datenträger in den Getreidekörnerstrom eingegeben werden. Diese tragen Wissen unter anderem über den Ort der Ernte mit sich und sie werden bei der Getreidemühle abgetrennt und ausgelesen. Je Tonne Getreide ist ein Datenträger vorgesehen. Dies ist ein Forschungsvorhaben. Es handelt handelt sich um eine Anwendung der sogenannten RFID-Technologie. http://www.nugi-zentrum.de/Fortbildung/Archiv_Vortraege/V_Heywang_Wasser.pdf Ein übersichtlicher Vortrag mit Bildern zum Sachbereich: "Wasser". http://www.agfdt.de/loads/mt03/bichsel.pdf Ein Patent zur Herstellung von gepufften Stoffen. Diese sind durch schlagartige Dampfausdehnung in sich aufgebläht. Diese zur Gebäudebeheizung notwendigen Feuerungsanlagen können von agriserve geliefert werden.
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